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HISTORISCHE ORGELN


 

RESTAURIERUNGEN

Referenzen

 

 

ANGEBOTE

Historischer und gebrauchter Orgeln, die zum Verkauf stehen

 

 

 

 
 

 

 

 
   

BAUJAHR 1904


Erbauer

Orgel: G. F. Steinmeyer
& Co. Öttingen a. Ries (Opus 837)

Gehäuse: A. Schoyerer aus Cham/Bayern

 

 

 

Burg Reichenstein bei Trechtingshausen am Rhein

 

15 Register
2 Manuale + Pedal

Besonderheit:

pneumatische Taschenladen, gesamte Orgel mit komplizerter mechanischer Jalousiemechanik schwellbar, zusätzliches schwellbares Fernwerk über der Gewölbedecke

 

 


Burg Reichenstein

 

BAUJAHR 1719
[HAUPTGEHÄUSE]


Erbauer (Hauptgehäuse):
Florentius Wang

Orgelneubau unter Beibehaltung und Restaurierung des historischen Hauptgehäuses.


Orgelwerk: 1990 Neubau mit 32/II+P
2002 Erweiterung um ein Rückpositiv auf 43/III+P
2005 Erweiterung um einen Subbass 32'
und Ersatz des Clairon 4' im Pedal durch eine Trompete 8'

 

 

Dillenburg

ev. Stadtkirche

43 Register
3 Manuale + Pedal

 

 

 

 

 


Dillenburg historisches Orgelgehäuse

 

BAUJAHR 1776


Erbauer: Johann Georg Geib, Saarbrücken

Zusammen mit dem fast baugleichen, im selben Jahr entstandenen Schwesterinstrument in der ev. Kirche Neu-Bamberg gehört die Orgel zu den wenigen erhaltenen Werken Johann Georg Geibs.
Das Instrument wurde bisher in der Literatur (z. B. Franz Bösken: Die Orgelbauerfamilie Stumm aus Rhaunen-Sulzbach und ihr Werk, Mainz ²1981, S. 84) der Werkstatt Stumm zugeschrieben. Bei der Restaurierung 1992 wurde in der Pedalwindlade eine Rötel-Inschrift entdeckt:

geferdiget in Saarbrück 1[7]76.

Der einzige zu dieser Zeit in Saarbrücken ansässige Orgelbauer war Johann Georg Geib.
Die einregistrige Pedalwindlade ist als Schleiflade gebaut, obwohl eine Sperrventillade den Zweck erfüllt hätte. Es handelt sich offensichtlich um ein Gesellenstück, mit dem der Schleifladenbau geübt werden sollte. Inschrift:

Joh: Philipp Hartung 1776. OrgelmacherGesell.


 

Neu-Bamberg
kath. Kirche
St. Dionysius

9 Register
1 Manual + Pedal

mechanische Schleifladen


Restaurierung Neu Bamberg

 

BAUJAHR 1876


Erbauer: Gebr. Keller,
Limburg an der Lahn

Alle Arbeiten mit Ausnahme der Metallpfeifenrestaurierung wurden vor Ort ausgeführt. U.a.: Instandsetzung des Magazinbalges. Verlegung eines Ansaugkanales vom Kirchenraum zum Motor im Turmraum.
Neubelegung der ausgespielten Manualtasten mit Elfenbeinplättchen. Neubelegung der Pedalklaviatur mit Eichenholz.
Ersatz zerbrochener Abstrakten. Komplette Neuregulierung, Reduzierung des Manualtastenganges auf das mindestmögliche Maß. Ersatz erlahmter Rückholfedern.
Abdichtung der Pneumatikrohre. Ersatz aller Registerbälgchen (Kopien der Originale).
Rekonstruktion des Prospektes. Ersatz von Fremdpfeifen in der Mixtur durch Rekonstruktionen. Ausbeulen der originalen Pfeifen.
Holzwurmbegasung. Leimen von Rissen, teilweise Neubelederung der Spunddeckel.

 

 

Usingen-Kransberg

kath. Pfarrkirche St. Johannes

16 Register
2 Manuale + Pedal

Hängeventilladen
Spieltraktur mechanisch, Registertraktur pneumatisch

 

 

Restaurierung Kransberg

 

BAUJAHR 1892


Erbauer: Wilhelm Sauer, Frankfurt/Oder

Eines der beiden zu unbekannter Zeit entwendeten Schilder im Spieltisch besagte laut mündlicher Überlieferung, daß die Orgel unter Bischof Mons. José María y Vidiella aus Europa importiert wurde. Auf der Unterseite des Subbaß-Stockes befindet sich eine Inschrift:

Valentin Sigmund Oscar Legner Richard Legner // letzt beide weilen in Amerika.

Die Orgel spielte zuletzt in den 1950er Jahren. Bis dahin hatten ortsansässige Handwerker die Bälge provisorisch geflickt. Danach wurde das Instrument dem Verfall preisgegeben. Es wurden Pfeifen gestohlen, um damit Auspuffanlagen von Mopeds zu reparieren. Die Mechanik wurde von Vandalen verwüstet.

 

 

Loja / Ecuador

Kathedrale

20 Register
2 Manuale + Pedal

mechanische Kegelladen

 

Loja Ecuador

 

 
     

 

  © 2009 by Anja Oberlinger [letzte Aktualisierung: 28.032016] •  ao-plan


 

 

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