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FORSCHUNG


 

PROJEKTE

Patente, Preise

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 
   

REKONSTRUKTION VON VIER AUSGEFALLENEN HISTORISCHEN INSTRUMENTEN


Die Forschungsaufgabe war die Rekonstruktion von Orgelinstrumenten, die nur noch auf ikonographischen Darstellungen oder fragmentarisch oder der Öffentlichkeit unzugänglich vorhanden waren.

Die Rekonstruktionen sollten Universitäten die Möglichkeit geben, solche Instrumente in ihren Lehrbetrieb einzubeziehen.

Die vier Instrumente befinden sich im orgel ART museum. Hier [Nr. 1-4] können Sie einen Blick darauf werfen.


 





Leitung:
Dipl.-Ing. Wolfgang Oberlinger

Externes Forschungsteam:
Prof. Dr. Reinhardt Menger
Prof. Wilhelm Krumbach
Dr. Hans-Oskar Koch (Südwestfunk Mainz) 
Martin Sassmann

 

 


 

Urkunde Sonderpreis

 

DER EXTERNE BALANCIER


Erster Preis beim Innovationswettbewerb des Landes Rheinland-Pfalz für die Entwicklung des "Externen Balancier".

Es handelt sich hierbei um eine Vorrichtung, die in großen Orgeln mit vielen Registern und langen Mechanikwegen die Spielmechanik unterstützt, ohne sie zu unterbrechen, so dass die mechanische Traktur leicht spielbar wird und die Exaktheit und Sensibilität noch gesteigert wird, was zur Spielfreude und Spielkultur der mechanischen Orgel beiträgt.

 




Leitung:
Dipl.-Ing. Wolfgang Oberlinger

Projektbegleitung:
Prof. Dr.-Ing. Erich Sirrenberg, Fachhochschule Bingen


Urkunde Innovationspreis

 

DER CUBUS®


In fast dreijähriger Entwicklungszeit entstand das patentierte, labiale Register Cubus 16'.

Ein konventionelles Subbass 16'-Register hat ein Bauvolumen von ca. 0,8 m³, der Cubus benötigt hingegen nur 0,13 m³, kommt also mit 1/7 des Platzes aus. So ist der Cubus ideal für kleine Orgeln, in denen man aus Platzgründen normalerweise auf den labialen 16'-Klang verzichten müsste.

 

 




Leitung:
Dipl.-Ing. Wolfgang Oberlinger

Weitergehende Forschung:
Prof. Dr. Neunzert
Dr. Wegener
Dr. Mohring
Universität Kaiserslautern

Projektbegleitung:
Prof. Dr.-Ing. Erich Sirrenberg, Fachhochschule Bingen




 

Urkunde Innovationspreis

 

WIRBELMINDERUNG IN DER WINDVERSORGUNG


Die Windversorgung der Orgelpfeifen im modernen Orgelbau erfolgt in der Regel durch ein langsam oder schnell laufendes, elektrisches Schleudergebläse. Windverwirbelungen können hierbei bis zur Pfeife vordringen. Selbst große zwischen den Pfeifen und dem Windmotor angeordnete Bälge können diese Verwirbelungen nicht völlig eliminieren.

Während der Forschungsarbeiten entstand ein Gerät, das diese Verwirbelungen beseitigt und so Windverhältnisse schafft, die denen historischer Tretbalganlagen entsprechen, bei denen der Wind mittels Schöpfbalg erzeugt wurde und keine Verwirbelungen vorhanden waren. So klingen die Preifen gleichmäßiger und ruhiger.

 




Leitung:
Dipl.-Ing. Wolfgang Oberlinger

Projektbegleitung:
Prof. Dr.-Ing. Erich Sirrenberg, Fachhochschule Bingen

Forschungsarbeiten:
Dr. Herbert Litschke, damals Universität Duisburg

 

Windberuhigung vorher



Windberuhigung nachher

MATERIAL-INNOVATION

Die Forschungsaufgabe ist die Verbesserung des Materials einer Hauseingangstür, die folgenden Kriterien entsprechen soll:

  • Sehr hoher Einbruchwiderstand
  • Sehr leichtes Material
  • Kostenersparnis bei der Herstellung gegenüber des bisherigen Materials



 




Leitung:
Dipl.-Ing. Wolfgang Oberlinger

Beteiligte Firma:
Biffar, Edenkoben

 

Innovative Tuer



 
 
     

 

  © 2009 by Anja Oberlinger [letzte Aktualisierung: 28.03.2016] •  ao-plan


 

 

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