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NACHBAU EINES ANTUNES CEMBALOS


Einer der wohl bedeutendsten portugiesischen Cembalobauer des 18. Jahrhunderts war Joaquim Jozé Antunes aus Lissabon.

Die Wiedergewinnung des Klangs eines "Antunes" eröffnete der Musikwelt den Blick auf ein ganz eigenständiges, überaus reizvolles Klangbild, wie es wohl den Vorstellungen des so lange in Portugal und Spanien wirkenden Domenico Scarlatti entsprochen haben dürfte.

 


Einmanualig, originalgetreuer Nachbau

Klaviaturumfang: H1-f3 (= 4 1/2 Oktaven)
Untertasten Buchsbaum,
Obertasten Ebenholz
Disposition: 81', 82'

 


Holz-Springer, Delrin-Bekielung
Saitenbezug Messing
Länge 230 cm, Breite 89 cm, Gewicht 59 kg


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CembaloCembalo "Antunes" [Neupert]

 

CEMBALO IM ITALIENISCHEN STIL


Als Vorbild diente ein heute in Mozarts Salzburger Wohnhaus befindliches Instrument. Es wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit in Nord-Italien (Venedig?) von einem unbekannten Meister in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts gebaut.

 


Einmanualiges Cembalo in historischer Bauweise, originalgetreuer Nachbau

Klaviaturumfang: H1-d3 (= 4 1/3 Oktaven)
Untertasten mit Elfenbein-Belag
Obertasten Ebenholz
Zierfronten aus Buchsbaum

Disposition: 81', 82' (Stimmtonhöhe: 416 Hz)

 

 


Holz-Springer, Delrin-Bekielung
Gehäuse: Zypressenholz
Länge 220 cm, Breite 82 cm, Gewicht 31 kg


 

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Cembalo Cembalo in italienischem Stil [Neupert]

 

NACHBAU EINES RUCKERS CEMBALOS


Mit „Ruckers“ ist der berühmteste Name in der Geschichte des Cembalobaus verbunden. Die Familie Ruckers übte vom Ende des 16. Jahrhunderts bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts in Antwerpen über drei Generationen ihre hohe Kunst des Cembalobaus aus und entwickelte Instrumente, die für Jahrhunderte klangliche Maßstäbe setzen sollten.

Aus einem weitgehend original erhaltenen Cembalo wurde durch Hinzufügen eines zweiten Manuals und eines zweiten 8’-Registers sowie mittels einer Erweiterung der Klaviatur auf A1 – f3 ein vollgültiges Konzertinstrument entwickelt. Sein von feiner Silbrigkeit bis zu kräftiger Fülle reichendes Klangbild weist die typischen Vorzüge bester flämischer Cembalotradition auf und verbindet sie mit dem für die Praxis oft ausschlaggebenden Vorteil relativ geringer Länge (197 cm).

 


Zweimanualig

Klaviaturumfang: A1-f3 (= 4 3/4 Oktaven)
Untertasten mit Bein belegt
Obertasten Ebenholz

Disposition: Untermanual 81', 4'
Obermanual 82', 82'-Lautenzug, Schiebekoppel

 

 


Holz-Springer, Delrin-Bekielung

Gehäuse: massiv Pappel oder Linde, farbig lackiert, goldfarbene Zierstreifen; Fußgestell im Stil Louis XIV mit Diagonalstrebe

Länge 197 cm, Breite 90 cm, Gewicht 62 kg

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Cembalo Cembalo "Ruckers" [Neupert]

 

NACHBAU EINES HEMSCH CEMBALOS


Johann Heinrich Hemsch wurde im Jahre 1700 in Castenholz bei Köln geboren. Nach seiner Umsiedlung nach Paris begann er dort noch im Alter von 28 Jahren eine Cembalolehre bei dem angesehenen, ebenfalls aus Deutschland zugewanderten Instrumentenbauer Antoine Vatter.

Als Vorlage für die originalgetreue Kopie diente das Hemsch-Cembalo von 1754, das heute im Bayerischen Nationalmuseum München aufbewahrt wird.

"Es besitzt in den Bässen eine gerundete Klangfülle, warme Mittelstimmen und eine sehr klare Höhenlage, deren Töne keineswegs aggressiv-spitz wirken. Das macht aus ihm eines der schönsten Cembali, sowohl im Ton wie im ästhetischen Programm..."

 


zweimanualig, originalgetreuer Nachbau

Klaviaturumfang: F1-e3 (= 5 Oktaven)
Untertasten Ebenholz,
Obertasten mit Bein belegt

Untermanual: 81', 4'
Obermanual: 82'; 82'-Laute;
Schiebekoppel

 


Holz-Springer, Delrin-Bekielung

Gehäuse: massiv Linde, farbig lackiert, goldfarbene Zierstreifen; Fußgestell im Stil Louis XIV;

Länge 228 cm, Breite 89 cm, Gewicht 68 kg

 

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Cembalo Cembalo "Hemsch" [Neupert]

 

ZWEIMANUALIGES CEMBALO "BLANCHET"


François Étienne Blanchet (1695-1761) war das berühmteste Mitglied einer Familie von Instrumentenbauern, die den französischen Cembalobau des 18. Jahrhunderts maßgebend prägte.

Unter den erhaltenen Blanchet-Instrumenten stand als Vorlage ein einmanualiges Cembalo von François Étienne aus dem Jahre 1737 zur Verfügung. Der Klang dieses zunächst nur einmanualig nachgebauten Instruments erwies sich als so überzeugend, dass man sich entschloss, seine besonderen Vorzüge auch in eine zweimanualige Version zu übertragen. Es entstand ein Instrument, das die außergewöhnlichen klanglichen und spieltechnischen Eigenschaften des einmanualigen "Blanchets" beibehält, dank eines zweiten Manuals und eines hinzugefügten 4'-Registers jedoch auch allen Erfordernissen eines Konzert-Cembalos gerecht wird.

 


Zweimanualig

Klaviaturumfang: F1-f3 (= 5 Oktaven)
Untertasten Ebenholz,
Obertasten elfenbeinartig belegt

Untermanual: 81', 4'
Obermanual: 82'; 82'-Laute;
Schiebekoppel II/I

 

 


Holz-Springer, Delrin-Bekielung

Gehäuse: massiv Linde, farbig lackiert, goldfarbene Zierstreifen; Fußgestell im Stil Louis XIV;

Länge 234 cm, Breite 94 cm, Gewicht 70 kg

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Cembalo Cembalo "Blanchet" [Neupert]

 

PEDAL-CEMBALO


Das Pedal-Cembalo ist bereits 1460 zum ersten Mal erwähnt. Über Jahrhunderte diente es als ideales Instrument, um im häuslichen oder konzertanten Rahmen auch die Orgelliteratur auf einem Cembalo zu spielen. Es ersparte Generationen von Organisten den Weg zum Üben in eine kalte Kirche - und den Kalkanten-Lohn.

Auch Johann Sebastian Bach setzte für die wöchentlichen Konzerte mit seinem Leipziger Collegium musicum im Zimmermannschen Kaffeehaus ein Pedal-Cembalo ein.

Leider hat sich kein einziges Original-Instrument erhalten, was wohl mit dem feuchten Standplatz der Instrumente am Fußboden zu erklären ist, so dass es von diesem Instrumententyp auch keine "Kopien" geben kann.

Dieses Pedal-Cembalo bedient sich einer Klaviatur nach der Orgelnorm und ist so konstruiert, dass es mit jedem Cembalo des Neupert-Programms kombiniert werden kann.

 


Pedal-Cembalo inkl. Bank

Klaviaturumfang: C-f1 (= 2 1/2 Oktaven)

Disposition: 8', 4', 16'
3 Registertritte

8', 16': Holzspringer mit Lederplektren,
4': Kunststoffspringer mit Delrin-Bekielung

 

 


Gehäuse: wahlweise Nussbaum oder übliche Furnierarten oder farbig lackiert nach NEUPERT-Farbmustern, auch mit goldfarbenen Zierstreifen

Länge ca. 300 cm, Breite 123 cm,
Gewicht 135 kg

 

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Cembalo Cembalo mit Pedal [Neupert]

 

DEBRÉ CEMBALO


Modernes Dekor macht ein Cembalo zu einem Außergewöhnlichen Highlight.

Erhältlich für alle Cembalo-Varianten des Atelier von Nagel.

 


erhältiche Cembalibauarten
:

französiche Schule

flämische Schule

deutsch-frz. Schule

italienische Schule

 


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Cembalo Französisches Cembalo, Dekor: Olivier Debré [Atelier von Nagel]

 

CEMBALO IM STIL DER PARISER SCHULE DES 18. JH.


 

 

 

 

 

Unterbau Stil Louis XV


 

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Cembalo Cembalo im Stil der Pariser Schule des 18. Jh..
Sammlung Olivier Baumont [Atelier von Nagel]

 

CEMBALO IM STIL DER PARISER SCHULE DES 18. JH.


 

 



 

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Cembalo Cembalo im Stil der Pariser Schule des 18. Jh. [Atelier von Nagel]

 

CEMBALO-NACHBAU DER FLÄMISCHEN SCHULE DES 17. JH.


 

 



 

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Cembalo Cembalo-Nachbau flämischer Schule [Atelier von Nagel]

 

 
     

 

  © 2009 by Anja Oberlinger •  ao-plan


 

 

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