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HAMMERFLÜGEL "MOZART"


Dieser Mozart-Hammerflügel hat seinen Ursprung in Original-Hammerflügeln der Mozartzeit. Ein Hammerflügel mit dem leichten Anschlag und dem klaren, hellen Klang der frühen Instrumente, wie er für die Musik der Vorklassik und Klassik authentisch ist. Sein verfügbarer Tonumfang wird von Wolfgang Amadeus Mozart nie und von Ludwig van Beethoven erst mit der "Waldsteinsonate" op. 53 (1804) überschritten.
Dieses Modell hat sich seit Jahrzehnten in Konzertsälen, Opernhäusern und Musikschulen, aber auch beim privaten Liebhaber des Hammerflügelspiels vielfach erfolgreich bewährt.

 

Klaviaturumfang: F1-f3 (= 5 Oktaven)
Untertasten Ebenholz
Obertasten elfenbeinartig belegt

 

 

 

 

2 Kniehebel (Forte, Moderator)
Prellzungenmechanik ("Wiener Mechanik")

Länge 205 cm, Breite 93 cm, Gewicht 90 kg


 

 

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HammerflügelHammerflügel "Mozart" [Neupert]

 

HAMMERFLÜGEL "DULCKEN" ORIGINALGETREUER NACHBAU


Louis Dulcken entstammte einer traditionsreichen Instrumentenbauer-Familie. Schon sein in Antwerpen und Brüssel tätiger Großvater Joannes Daniel Dulcken galt nach zeitgenössischem Urteil als der "beste Cembalobauer in der Nachfolge der drei Ruckers". Der 1761 in Amsterdam geborene Enkel Johan Lodewijk Dulcken ließ sich 1780 unter dem Namen Louis Dulcken in München nieder, wo er bereits 1782 zum "mechanischen Hofklaviermacher" avancierte und im Laufe seines rund 50jährigen Schaffens zu hohem Ansehen im In- und Ausland kam. Seine Instrumente gingen u.a. an den Kaiserhof nach Wien und nach St. Petersburg; Kaiserin Josephine von Frankreich erwarb drei Flügel bei ihm.

Der Flügel ist - wie ein modernes Instrument - mit Forte- und Una-Corda-Pedal ausgestattet. Zusätzlich weist er ein Moderatorpedal auf, das die Vortragsbezeichnungen "sordino" oder "pianissimo" der damaligen Klavierliteratur intentionsgerecht darzustellen erlaubt.

Der helle und zugleich flexible Klang des Flügels (Dulckens Klangideal wurde noch zu Lebzeiten W.A. Mozarts geprägt!), sein leichter Anschlag sowie sein Tonumfang von 6 Oktaven machen das Instrument zum idealen Vermittler der klassischen und frühromantischen Klaviermusik.


 

Klaviaturumfang: F1-f4 (= 6 Oktaven)
Untertasten mit Bein belegt
Obertasten Ebenholz

 

 

3 Pedale (Forte, Moderator, Verschiebung)
Prellzungenmechanik ("Wiener Mechanik")
Diskantbereich dreichörig, sonst zweichörig

Länge 232 cm, Breite 116 cm, Gewicht 125 kg

 

 

 

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Hammerflügel Hammerflügel "Dulcken" Nachbau [Neupert]

 

HAMMERFLÜGEL "GOTTFRIED SILBERMANN"
ORIGINALGETREUER NACHBAU


Gottfried Silbermann (1683-.1753) war nicht nur einer der berühmtesten Orgelbauer seiner Zeit, er war auch innovativ im Bau besaiteter Tasteninstrumente tätig.

Neben der Erfindung des "Cembal d'amour", eines Klavichords mit doppelter klingender Saitenlänge, war er vor allem der erste Instrumentenbauer in Mitteleuropa, der den Bau des um 1700 von B. Cristofori in Florenz erfundenen Hammerflügels aufnahm.

Die Instrumente fanden Johann Sebastian Bachs "völlige Gutheißung", als Bach 1747 dem Preußenkönig Friedrich II. einen Besuch im Potsdamer Stadtschloss abstattete. Friedrich II. gab ihm dabei das berühmte "Königliche Thema" auf, über das Bach sogleich auf dem Silbermannschen Hammerflügel des Königs ein dreistimmiges Ricercare improvisierte, womit er "Seiner Majestät Dero allergnädigstes Wohlgefallen" hervorrief.

Dieser heute im Neuen Palais Potsdam aufbewahrter Hammerflügel bildet die Vorlage für den Nachbau. Das Instrument vermittelt die baulichen und klanglichen Gegebenheiten eines von Meisterhand gefertigten Hammerflügels der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

 


Klaviaturumfang: F1-f3 (= 5 Oktaven)
Obertasten mit Bein belegt
Untertasten Ebenholz

 

 


2 Handzüge (Forte, una-corda)
Stoßzungenmechanik
Transponiertvorrichtung (1/2 Ton)

Länge 231 cm, Breite 96 cm, Gewicht 95 kg

 

 

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Hammerfluegel Hammerflügel "Gottfried Silbermann" Nachbau [Neupert]

 

 

 

 

 

 


 

 
     

 

  © 2009 by Anja Oberlinger •  ao-plan


 

 

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